Ransom E. Olds

das Genie auf dem Autosektor

Ransom E. Olds kurz in R.E.O. wird in Geneva / Ohio geboren Reo Motor Car Umzug nach Lansing/Mich.

R.E.O baut erste 3-Rad Kutsche mit R.E.O. baut erste 4-Rad Kutsche mit Dampfantrieb und exportiert erstes USA Auto (nach Indien) Das Schiff sinkt Ransom Eli Olds schloss sich mit Frank Clark zusammen. Gemeinsam wollten Sie ein Benzin-getriebenes Fahrzeug bauen.

war bisher ein Hersteller von fest eingebauten Benzinmotoren und Clark stellte kleine Kutschen her.

Gründung „Olds Motor Vehicle Co.“ und „Olds Gasoline Engine Works“. Das Gründunghskapital betrug 50.000 $.

Beide oben gegründeten Firmen fusionieren in „Olds Motor Works“ März; es werden 11 Autotypen produziert.Selbst Henry Ford staunte, denn der hatte bis dahin noch keinen Erfolg.

Die erste Produktionslinie war fertig. Produziert wurde der „Curved Dash“ – er war das erste Auto aus einer Die Olds Motor Works brannten am 9.3 durch eine Nach dem Brand wurde am 22.2.

das erste Auto in Lansing gebaut.

Oldsmobile produziert die meisten Autos in R.E.O. verlässt die „Olds Motor Works“ und gründet als Konkurrenzunternehmen die „REO Motor Car.

Co.“. Es kam zu Meinungsverschiedenheiten zwischen R.E.O und den anderen Anteilsnehmern. R.E.O verkaufte alle seine Anteile.

William Durant fusionierte Buick in Flint mit der REO Motors und formte damit GM.

die Produktion von LKW wird aufgenommen.

Während des Weltkrieges I erfolgte eine Umstellung auf Kriegsgüter. Insgesamt wurden 2100 mobile Küchenwagen für die Airforce hergestellt.

Das Modell 46 war das Top-Modell. Das Bild zeigt den Typ „Thoroughbred“; es hatte einen V-8 Motor von Oldsmobile stellte als erstes Unternehmen ein Auto mit Chromleisten vor.

R.E.O stirbt am 26.8. in Lansing mit 86 Rahmen für diese interessante historische Oldsmobil-Aktie Hier finden Sie die verfügbaren Rahmen Die erste Werbung für Oldsmobil stand in der „Saturday Evening Post“ 1902. Aber bereits 1901 liess Olds seinen Assistenten R. Chapin mit dem neu entwickelten Auto (Runabout) auf Werbereise gehen. Er brauchte hierfür 9 Tage und fuhr 800 Milen – dabei gab es noch keine richtigen Strassen, keine Tankstellen und Service. Die Zeitungen brachten grosse Beiträge heraus und das resultierte in einem Verkauf von 2500 Autos 1902. Durch weitere Werbung konnten 1904 sogar 5000 Autos hergestellt werden.

R.E.Olds experimentierte in den 1890ern mit Dampf-, Benzin- und Elektromotoren für Fahrzeuge. Einer seiner ersten Erfolge war ein Benzin gefeuerter Dampfmotor, der den Dampf schneller als ein mit Kohle befeuerter Motor erzeugen konnte.

R.E.O baute seine erste Benzinkutsche 1896. Dies gefiel einigen Investoren in Lansing so gut, dass im August 1897 die „Olds Motor Vehicle Co.“ gegründet wurde. Im ersten Jahr wurden 4 Autos gebaut.

1900 zog die Firma nach Detroit um, aber ein Feuer zerstörte die Fabrikanlagen im März 1901. Daraufhin wurde Olds ein Grundstück in Lansing angeboten, er zog um und produzierte fortan in In Lansing gab es eine Vielzahl von Kutschenherstellern, so auch Clark & Co. – eine Firma, die 50 Angestellte hatte. Diese baute das Gestell Dieses Poster wurde zum 30-jährigen Jubiläum von Olds erstellt und enthält die Besprechungsnotiz des ersten Managementmeetings vom August 21, 1897.

Festgehalten wurde: R.E.O wurde für die nächsten 11 Monate als Manager bestimmt und er wurde authorisiert eine Kutsche mit höchster Qualität und frühestmöglich zu bauen.

Unter den 11 Typen war eine Kutsche, die hatte einen wassergekühlten 1-Zylinder-Motor. Hervorragendes Merkmal war ein gebogenes Armaturenbrett. Diese Kutsche wurde als „Curved Dash Olds“ Beim Feuer in 1901 wurden die anderen Type alle zerstört – aber nicht der „Curved“. Um schnellstens wieder produzieren zu können, entschied sich R.E.O diesen „Curved“ zu fertigen. Dieses Auto wurde später in vielen Filmen als „Merry Oldsmobile“ gefeiert.

den „Curved“ zu bauen, wurde aus der Not geboren. Er wurde aber das erste Gross-Serienauto. Durch das Feuer wurden viele Menschen auf das Auto aufmerksam und das Geld floss.

Ein anderer Weg Aufmerksamkeit zu erzeugen, war eine lange Reise mit einem Auto anzutreten. Das machte auch R.E.O. Er sandte Ray D.

Chapin mit dem „Curved“ zur Automesse nach N.Y.

Seine Reise wird wie folgt Chapin verlässt am Dienstag, 29.10.1901 Detroit.

Mittwoch fuhr er 278 Meilen nach Niagara Falls/Kanada Am Donnerstag gings zurück in die USA Am Freitag kam starker Regen zwischen Syracuse und Albany auf; die „Strassen“ wurden unpassierbar. Aber er sah, das Boote entlang dem Erie-Kanal von Maultieren gezogen wurden. Also versuchte er diesen Pfad zu benutzen. Aber der Pfad war Staatseigentum und jede Fremdbenutzung strafbar. Er tat es trotzdem und kam bis 200 Meilen an sein Ziel.

Am Samstag ersetzte er eine Achse und kam 80 Meilen weiter. Aber dann war es vorläufig aus: das Getriebe war defekt.

Am Sonntag und Montag reparierte er das Getriebe.

Am Dienstag kam er trotz einem Unfall an. Kurz vor dem Ziel musste er einem Fussgänger ausweichen, dabei wurde ein Rad verbogen. Aber er konnte es wieder zurecht biegen.

REO erwartete Chapin am Eingang des Waldorf-Astoria Hotels – vergebens. Ein Türsteher dirigierte den mit Öl und Schmiere bedeckten Chapin zum Lieferanteneingang.

REO Motor Car Co. baute ein Auto mit dem Namen „The Flying Clipper“. Der Name kam von unten abgebildeten Schiff. Der Name steht in Silberbuchstaben auf dem Armaturenbrett dieser Autoserie.