Koenig & Bauer AG

einer der führenden Druckmaschinenhersteller

KBA Koenig &
Bauer
Bestell-Nr.: DM160
Preisliste
Koenig & Bauer stellt ein breites Spektrum von
Druckmaschinen her.

Und das macht ihn zu einem der führenden
Hersteller. Die 1817 gegründete Firma umfasste vier Werke in
Radebeul/Dresden, Frankenthal, Würzburg, Kassel und Trennfeld.Über 7
700 Mitarbeiter sind bei KBA beschäftigt. Das global tätige
Unternehmen hat z.B. Werke in Wien/Österreich ( KBA-Mödling AG) und
York/Pennsylvania (KBA North America,Inc.). Servicegesellschaften gibt es
selbst in Brasilien, China und Malaysia.

 
1814
Koenig erfand die Zylinderdruckmaschine. Hier ein
Exemplar der „Doppelmaschine“. Sie wurde bei der der Londoner „The Times“
eingesetzt.

1817
Friedrich Koenig und Andreas Bauer gründen im
Kloster Oberzell bei Würzburg die Schnellpressenfabrik „Koenig&Bauer“.

1828
Koenig gründet die erste Papierfabrik Bayerns
in der Klostermühle Münsterschwarzach.

1833
Friedrich Koenig stirbt. Andreas Fischer und Fanny
Koenig (Witwe des Firmengründers) führen die Geschäfte weiter
1836
Fritz Helbig, der Neffe von Friedrich Koenig,
gründet mit Leo Müller die Wiener Schnellpressenfabrik
„Helbig&Müller“. Diese wird später zur „Maschinenfabrik Koenig
& Bauer AG Mödling“
1876
Koenig erfand die Rollenrotationsmaschine. Sie
wurde bei der Magdeburger Zeitung eingesetzt.

1898
Joseph Hauss und Alfred Sparbert gründen die
Dresdner Schnellpressenfabrik aus der später das KBA-Werk Radebeul
hervorgeht.

1902
Das Dresdner Schnellpressenwerk erhält ein
Patent für den Planetenantrieb einer Druckerprese. Damit wird der Weltruhm
der KBA-Maschinen begründet.

1911
Die Firma „Albert & Cie.“ beginnt mit dem Bau
von Bogenoffsetmaschinen in Frankenthal.

In Wien wird die Firma L. Kaiser`s
Söhne übernommen. Sie ist Vorläufer der „KBA AG
Mödling“.

1932
Die erste 4-Farben Bogenoffsetmaschine der Welt
wird hergestellt. Ihr Name: Planeta-Deca
Die erste Druckmaschine für
eine 32-seitige Zeitung wird an das Verlagshaus Ullstein ausgeliefert
1945
Auch die KBA wird durch britische und
amerikanische Bomben schwer zerstört. Das Bild zeigt das zerstörte
Werk in Frankenthal.

Nach der russischen Besetzung wird das Werk in
Radebeul demontiert und die Maschinen nach Russland abtransportiert.

1948
In der DDR wird aus den Resten der ehemaligen KBA
die Firma „VEB Druckmaschinen Planeta“
1952
Nach dem Kriege produzieren die in der BRD
gelegenen KBA-Werke weiter.

So gelingt in Zusammenarbeit mit der Schweizer
Gesellschaft „Giori“ in Lausanne der Einstieg in das Drucken von Wertpapieren.

Hierfür wird die links stehende Druckpresse „Koebau-Giori-Intagliocolor“
entwickelt.

Im Werk Frankenthal werden die Tiefdruck-Rotationsmaschinen
„Albertina“ hergestellt, die meist verkauften der Welt.

1967
KBA beschäftigt nun bereits 1 960 Mitarbeiter
bei einem Umsatz von 64 Mill DM und existiert nun bereits 150 Jahre.

1974
Die leistungsfähigste Bogenoffsetmaschine
der Welt mit 15.000 Bogen/h wird hergestellt.

Ausserdem wird für die
Zeitung „Gazet van Antwerpen“ die grösste Zeitungsrotationspresse der Welt
ausgeliefert
1985
KBA geht an die Börse. Das Eigenkapital liegt
bei mehr als 100 Mill. DM.

1990
KBA initiiert ein Kooperationsabkommen mit dem
ehem. KBA-Werk in Radebeul, dem „VEB Planeta Druckmaschinenwerken“. Der
Konzernumsatz steigt auf 940 Mill DM.

1995
Die Koenig & Bauer AG fusioniert mit der
Albert-Frankenthal AG zur „Koenig&Bauer AG“ (KBA). Auf der Messe Druck und
Papier (DRUPA) wird die neue Firma vorgestellt.

2006
Umsatzentwicklung Rollen- und
Bogenoffsetmaschinen
Seit 1817 hat K&B seinen Stammsitz in
Würzburg, 2.000 Mitarbeiter
Rapida-Bogenoffsetmaschinen aus Radebeul,
2.300 Mitarbeiter