Das Schluchseewerk
Teil I
Die Schluchseewerk AG hat ihren Sitz in Freiburg.
In den 1920er Jahren stieg der Bedarf an Strom stark an, deshalb wurde auch in Süddeutschland nach Quellen für diese Die AG verfügt über 5 Kraftwerke mit insgesamt 20 Maschinensätzen (Turbine+Generator).
Diese erzeugt 1.836 MW Leistung. Die 14 Speicherbecken sind über mehrere Stollen mit den Kraftwerken verbunden.
Die Staubecken und die Maschinensätze werden zentral von der Lastverteilung in Kühlmoos gesteuert und überwacht. Der erzeugte Strom wird in die Netze der EnBW und RWE Das Schluchseewerk wurde 1928 vom Baden verfügte nicht über Kohle zur Energiegewinnung, aber über Wasserkraft. Deshalb baute das Badenwerk eine Reihe von Wasserkraftwerken.
1929 erfolgte der Baubeschluss und die Arbeiten begannen an der Oberstufe in Häusern.
Nach 3 Jahren Bauzeit war diese fertiggestellt.
Das erforderliche Kraftwerk wurde in Eichholz/Schwarzatal errichtet. Das Kraftwerk hatte 2 Turbinen und 2 Generatoren.
Während des Weltkrieges II wurden die Kraftwerke Waldshut und Witznau gebaut – aber nicht vollendet. Erst 1953 konnte das KW Waldshut die Stromversorgung aufnehmen.
Das Grundkapital der Schluchsee AG betrug 40 Millionen € bei Der Gewinn 2002 betrug 2.8 Millionen €. Das Durchschnittsalter betrug 2002 ca. 42 Jahre. Insgesamt wurden 400 Pensionäre betreut.
Die Kraftwerke des Schluchsees sind ganzjährig tätig. Dies führt zu einem starken Schwanken des Seepegels.
Je nach Strombedarf wird eine Turbine bis zu 250 Mal pro Stunde angefahren.
Und so funtioniert ein Pumpspeicherkraftwerk Zur Stromerzeugung fliesst Wasser aus dem Schluchsee durch Wasserrohre auf die Turbine. Der angeschlossene Generator erzeugt dann den Strom.
Wird nicht viel Strom benötigt (z.B. nachts), wird Strom aus Dampfkraftwerken auf die Turbine gelegt, der nun eine Pumpe antreibt und das Wasser aus dem Unterbecken wieder in den Schluchsee hoch pumpt.
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