Die Kamps AG
Grossbäcker für Europa
Kamps
AG
Bestell-Nr.: DM150b
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Übersichtskarte
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von Kamps
Die Kamps-Gruppe
gliedert sich in mehrere lokale Bereiche:
Kamps Berlin: Dieser
Standort wurde durch den Kauf von „Thoben Kuchen“ 1999 und „Ostrowski“ im Jahre
1998 gegründet. Die Produktionsstätte in Berlin-Neukölln wurde
geschlossen und die in Berlin-Heinersdorf ausgebaut und gleichzeitig die
Produktpalette umgestellt. Im Jahre 2003 arbeiteten ca. 200 Mitarbeiter im
Bereich Berlin. Insgesamt gab es 117 Backshops.
Kamps Südwest:
1980 entstand aus „Küntzle Brot“ die Firma „Stefansbäck“, die 1986
von „Weber“ übernommen wurde. Ab 1997 gehörte „Weber“ dann zu Kamps.
Im Jahre 2003 arbeiteten ca. 400 Mitarbeiter im Bereich Südwest. Insgesamt
gab es 213 Backshops.
Kamps Nord: 1932 gründete Theodor
Freiburg in Hamburg die Bäckerei „Nur Hier“, die dann später
ebenfalls Kamps wurde. Im Jahre 2004 arbeiteten ca. 160 Mitarbeiter im Bereich
Berlin. Insgesamt gab es 112 Backshops.
Kamps Rheinland: Kamps
übernahm 1998 von der ABB (Alster Bäckerei Beteiligungen) die 1962
gegründete Fa. „Nicolay“. Im Jahre 2002 arbeiteten ca. 280 Mitarbeiter im
Bereich Rheinland. Insgesamt gab es 66 Backshops.
Kamps Niederrhein:
Das „Schwalmtaler Backhaus“ hatte bereits 180 Läden, bevor es 1999 von
Kamps übernommen wurde. Im Jahre 2003 arbeiteten ca. 500 Mitarbeiter im
Bereich Niederhein. Insgesamt gab es 250 Backshops.
Kamps Westfalen:
Ging auf die Gruppe „Wälken`s Bäckereien“ zurück. Dieser Bereich
wird von Dortmund aus bedient. Im Jahre 2003 arbeiteten ca. 450 Mitarbeiter im
Bereich Rheinland. Insgesamt gab es 107 Backshops.
Kamps Niederland:
Kamps kaufte 1999 die „Bakker Bart Food Group“, die sich in zwei Bereiche
aufteilt. Die „Bakkerij Bart“ verkauft die Waren über Backshops. Die
Produkte werden meist nicht in den Shops gebacken. „t Strepje“ verkauft die
Waren über mehr als 700 Marktstände.
Eine kurze
Geschichte
1982
Heiner Kamps eröffnet in
Düsseldorf seine erste Filiale
1992
Kamps hat inzwischen 20
Filialen und erreicht einen Umsatz von 22 Millionen DM. Im glichen Jahr wird
die gesamte Firma an den US-Lebensmittelkonzern „Borden, Inc.“ aus
Columbus/Ohio verkauft.
1994
Die US-Investorgruppe
„Kohlberg,Kravis,Roberts“ übernimmt die „Borden,Inc“.
1996
In einem Management Buy-Out
kauft Kamps die Firma und gründet die „Bäckerei
Beteiligungsgesellschaft“ (BBG)
1997
Die BBG wird in die „Kamps
AG“ umgewandelt.
1998
Die Kamps AG geht am 8. Mai
an die Börse (Neuer Markt).
Die Filialbäckereien „Nicolay“ (Bonn)
und „Winkel-Potthoff“ (Köln) werden übernommen, ausserdem in Berlin
„Ostrowski“
1999
In Berlin wird „Theuben
Kuchen“ am 1. Januar übernommen und in Dortmund „Klems“ und das
„Schwalmtaler Backhaus“.
Die vielen Käufe erfordern neues Kapital. Die
erste Kapitalerhöhung findet deshalb statt.
In Niederland wird der
dortige Marktführer „Bakker Bart Food Group“ gekauft.
2001
Der italienische
Nudelhersteller „Barilla“ und die Bank „Banca Popolare Italiana“ kaufen Kamps
für ca. 2.000.000.000 Euro. Die Bank hält ca. 41% mit einer Option
diese bis 2010 an „Barilla“ zu verkaufen.
2006
Der italienische
Nudelhersteller „Barilla“ und die Bank „Banca Popolare Italiana“ wollen Kamps
bis 2010 wieder an die Börse bringen. Dadurch will „Barilla“ die
Auszahlung der „Banca Popolare Italiana“ verhindern.