Koenig & Bauer AG
einer der führenden Druckmaschinenhersteller
KBA Koenig & Koenig & Bauer stellt ein breites Spektrum von Und das macht ihn zu einem der führenden Hersteller. Die 1817 gegründete Firma umfasste vier Werke in Radebeul/Dresden, Frankenthal, Würzburg, Kassel und Trennfeld.Über 7 700 Mitarbeiter sind bei KBA beschäftigt. Das global tätige Unternehmen hat z.B. Werke in Wien/Österreich ( KBA-Mödling AG) und York/Pennsylvania (KBA North America,Inc.). Servicegesellschaften gibt es selbst in Brasilien, China und Malaysia.
Koenig erfand die Zylinderdruckmaschine. Hier ein Exemplar der „Doppelmaschine“. Sie wurde bei der der Londoner „The Times“ Friedrich Koenig und Andreas Bauer gründen im Kloster Oberzell bei Würzburg die Schnellpressenfabrik „Koenig&Bauer“.
Koenig gründet die erste Papierfabrik Bayerns in der Klostermühle Münsterschwarzach.
Friedrich Koenig stirbt. Andreas Fischer und Fanny Koenig (Witwe des Firmengründers) führen die Geschäfte weiter Fritz Helbig, der Neffe von Friedrich Koenig, gründet mit Leo Müller die Wiener Schnellpressenfabrik „Helbig&Müller“. Diese wird später zur „Maschinenfabrik Koenig & Bauer AG Mödling“ Koenig erfand die Rollenrotationsmaschine. Sie wurde bei der Magdeburger Zeitung eingesetzt.
Joseph Hauss und Alfred Sparbert gründen die Dresdner Schnellpressenfabrik aus der später das KBA-Werk Radebeul Das Dresdner Schnellpressenwerk erhält ein Patent für den Planetenantrieb einer Druckerprese. Damit wird der Weltruhm der KBA-Maschinen begründet.
Die Firma „Albert & Cie.“ beginnt mit dem Bau von Bogenoffsetmaschinen in Frankenthal.
In Wien wird die Firma L. Kaiser`s Söhne übernommen. Sie ist Vorläufer der „KBA AG Die erste 4-Farben Bogenoffsetmaschine der Welt wird hergestellt. Ihr Name: Planeta-Deca Die erste Druckmaschine für eine 32-seitige Zeitung wird an das Verlagshaus Ullstein ausgeliefert Auch die KBA wird durch britische und amerikanische Bomben schwer zerstört. Das Bild zeigt das zerstörte Werk in Frankenthal.
Nach der russischen Besetzung wird das Werk in Radebeul demontiert und die Maschinen nach Russland abtransportiert.
In der DDR wird aus den Resten der ehemaligen KBA die Firma „VEB Druckmaschinen Planeta“ Nach dem Kriege produzieren die in der BRD gelegenen KBA-Werke weiter.
So gelingt in Zusammenarbeit mit der Schweizer Gesellschaft „Giori“ in Lausanne der Einstieg in das Drucken von Wertpapieren.
Hierfür wird die links stehende Druckpresse „Koebau-Giori-Intagliocolor“ Im Werk Frankenthal werden die Tiefdruck-Rotationsmaschinen „Albertina“ hergestellt, die meist verkauften der Welt.
KBA beschäftigt nun bereits 1 960 Mitarbeiter bei einem Umsatz von 64 Mill DM und existiert nun bereits 150 Jahre.
Die leistungsfähigste Bogenoffsetmaschine der Welt mit 15.000 Bogen/h wird hergestellt.
Ausserdem wird für die Zeitung „Gazet van Antwerpen“ die grösste Zeitungsrotationspresse der Welt KBA geht an die Börse. Das Eigenkapital liegt bei mehr als 100 Mill. DM.
KBA initiiert ein Kooperationsabkommen mit dem ehem. KBA-Werk in Radebeul, dem „VEB Planeta Druckmaschinenwerken“. Der Konzernumsatz steigt auf 940 Mill DM.
Die Koenig & Bauer AG fusioniert mit der Albert-Frankenthal AG zur „Koenig&Bauer AG“ (KBA). Auf der Messe Druck und Papier (DRUPA) wird die neue Firma vorgestellt.
Umsatzentwicklung Rollen- und Seit 1817 hat K&B seinen Stammsitz in Würzburg, 2.000 Mitarbeiter Rapida-Bogenoffsetmaschinen aus Radebeul,