Maternus-Kliniken

Service auf dem deutschen Gesundheitsmarkt

Die Maternusgruppe betreibt Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen, sowie Rehabilitationskliniken auf dem Um Kosten zu drücken, werden Einrichtungen verkauft und rückgemietet. Speziell an die WCM-Tochter YMOS. Das langfristig größte Potential sieht die Maternus-Gruppe im Pflegebereich. Trotz gestiegener Anforderungen an die Pflege, sind die Heimentgelte seit Einführung des Pflegegeldes 1995 allerdings kaum gestiegen. Dieses beträgt für die Pflegestufe I EUR 1.023 für die Pflegestuffe III EUR 1.432 pro Monat. Da diese Summe nicht ausreicht, es fehlen meist noch ca. 50%, tritt hier das Sozialamt bei und damit geht es auch an das Ersparte der Kinder!.

Umsatz (Mio €) Bilanzsumme (Mio €) Investitionen (Mio €) Jahresergebnis (Mio €) Die Struktur der Durch die neuen gesetzlichen Abrechnungssysteme reduzierte sich die Aufenthaltsdauer der Patentien im Krankenhausbereich. Dieser Konzerngruppe werden weitere wirtschaftliche Probleme vorausgesagt. Durch eine Neuorientierung soll eine Verbesserung erreicht werden. Eine Konzentration soll auf frauenspezifische Vorbeuge- und Nachsorgeprogramme erfolgen. Außerdem sollen Hochrisikopatienten verstärkt umsorgt werden.

2005 gab es 18 Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Zusätzlich zum allgemeinen Angebot gab es auch Spezialeinrichtungen für Komapatienten, Demezkranke, junge Pflegebedürftige, Multiple Sklerose. Es wird weiterhin mit steigender da viele ältere Menschen durch die Zunahme der Single-Haushalte nicht wie in früheren Jahren im Familienverbund, sondern im Pflegeheim ihren Lebensabend verbringen werden. So wird geschätzt, daß bis zum Jahre 2020 die Anzahl der über 60-Jährigen auf mindestens 4.7 Millionen ansteigt. Davon sollen bis 3 Millionen Senioren pflegebedürftig sein. Da außerdem das Lebensalter steigt, wird auch die Zahl der Schwerpflegebedürftigen steigen. Es wird davon ausgegangen, daß pro Jahr acht neue Pflegeeinrichtungen der Maternus-Gruppe Insgesamt gibt auf auf dem Pflegesektor in Deutschland z.Zt. ca. 500.000 Betten in ca. 9.2000 stationären Einrichtungen, die zu 2/3 von öffentlichen Trägern (Diakonie, Caritas) betrieben werden. Marktführer der privaten Pflegeheime ist „Pro Seniore“ mit ca. 17.000 Betten. Weitere Wettbewerber sind „Curanum“ und Die Pflegeheime machten 2004 einen Umsatz von EUR 76.9 Millionen. Die Auslastung lag bei 93.3%.

Streubesitz = 26,96%; WCM AG = 73,04%