VW - Volkswagen
Ein Stück deutsche Wirtschaftsgeschichte
Die 7 Automarken der Volkswagen AG
Bisher gab es bei VW 2 Markengruppen:
Volkswagen mit VW, Skoda, Bugatti und Bentley pߥpߥ?̤?ʤ?ߥ?ߥ@?ߥ Ab 2007 sollen alle 7 Marken selbständig werden Im Jahre 1931 wird von Ferdinand Porsche ein Volkswagen Die Firma „Zündapp“ ist bereit drei Prototypen herzustellen, zwei Limousinen und ein Cabrio. 1933 ist eine Kooperation zwischen Porsche und NSU geplant – sie kommt aber nicht zustande, im selben Jahr trifft Porsche auf Adolf Hitler – dieser wünscht sich einen Wagen zur Motorisierung des deutschen Volkes. Die Herausforderung für F. Porsche beginnt im Jahre 1934. Es ist schwierig einen „Volkswagen“ für veranschlagte 1000 Reichsmark zu fertigen. Im Jahre 1935 wird die Öffentlichkeit über die Volkswagen-Pläne Adolf Ende 1936 haben drei Prototypen bereits eine Strecke von jeweils 50.000 Km hinter sich gebracht. Im Jahre 1937 entschließt sich Adolf Hitler, eine neue Fabrik zur Herstellung des Volkswagens zu bauen. Eine Serie von 30 Prototypen wird beschlossen – mit diesen sollen in den nächsten Monaten 2,5 Millionen Testkilometer gefahren werden. 1938 legt Hitler den Grundstein zum Volkswagenwerk. Der Wagen wird von Hitler „KdF-Wagen“ genannt.Die Öffentlichkeit bekommt den KdF-Wagen erstmals 1939 zu sehen: Er stößt auf eine große positive Resonanz. Es werden 270 000 Bestellung für einen Volkswagen aufgenommen.
Im September 1939 beginnt der zweite Weltkrieg. 1940 werden im Werk überwiegend Militärfahrzeuge hergestellt. 1943 wird das Werk von Alliierten angegriffen, dennoch enstehen 738 Fahrzeuge. Im Jahre 1944 wird das Werk durch Jagdbomber schwer beschädigt – 253 Fahrzeuge werden gefertigt. Im Mai 1945 ist der Krieg vorbei – das Werk jedoch ist eine Ruine. Da die Pressen und Werkzeuge für den KdF-Fahrzeuge noch vorhanden sind, geht die Produktion provisorisch weiter. Im Jahr 1946 bessert sich die Situation und im Oktober 1946 läuft der 10.000. Volkswagen vom Band.
1947 stehen die ersten Käfer in den Ausstellungsräumen deutscher 1978 läuft der letzte VW-Käfer deutscher Fertigung in Emden vom Band. Es folgt die Zeit des Mexiko-Käfers.
Am 15. Mai 1981 wird der 20 Millionste Käfer in Mexiko fertiggestellt.
Im Jahre 1984 übersteigt der Preis die 10.000,00 DM Grenze.
Am 12. August 1986 kommen die letzten 3000 Mexiko-Käfer in Emden an.
Doch er läuft und läuft und läuft.
Der deutsche Wiederaufbau brauchte einen Transporter „mittlerer Größe“ – Heinrich Nordhoff, der legendäre VW-Chef, erschaffte ihn. Der Transporter wurde ab 1950 gebaut und fand enormen Absatz. Ein PKW-Führerschein genügte, der Dreivierteltonner hatte eine revolutionäre selbsttragende Karosse und war in Leichtbauweise gebaut. Sein Preis: 5.850 DM. Heckfenster oder Heckklappe kamen allerdings erst ab 1955 mit dem Modell T1b hinzu. Der Transporter war ein wahrer Reklameträger und ab Werk in vielen Varianten ausgeliefert.
Es gab Kastenwagen, Pritschenfahrzeuge, Rettungsfahrzeuge und Einsatzwagen der Feuerwehr.
Die Meilensteine des VW Transporter T1B Der VW-Händler Ben Pon aus Holland konzipiert am 23.4.1947 einen Transporter Der Transporter wird vorgestellt Der offizielle Fertigungsbeginn: 8. März Der „Samba-Bus“ wird vorgestellt; der Transporter mit transparentem Dachbord und Heckfenster und Heckklappe kommen hinzu. Das Reserverad liegt hinter dem Fahrersitz und der Tank kommt rechts über die Hinterachse.
Der 1.2 Liter-Motor hat jetzt 34 PS und der Transpüorter erhält stärkere Stoßfänger und schöne Radfelgen.
Wie bei allen anderen Kraftfahrzeugen wird auch beim Transporter der Winker durch einen Blinker ersetzt.
Über 1.1 Millionen Transporter wurden hergestellt.
Eine Schiebetür kann nun auf Wunsch geliefert werden.
Der Transporter erhält nun 44 PS Der letze VW-Transporter wird in Deutschland gebaut und die Produktion nach Brasilien verlagert. Dort wird er noch bis 1975 produziert.
Produktion der VW Gruppe Gesamt VW Gruppe VW Märkte (Verkaufszahlen)